Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff

Leiter der Aktion Kinder in Gefahr

Willkommen auf den Seiten der Aktion Kinder in Gefahr!

Die Kinder und Jugendlichen sind heute mehr denn je großen Gefahren durch Ideologien ausgesetzt, vor denen wir sie schützen müssen. Unsere Aktion Kinder in Gefahr setzt sich dafür seit über 25 Jahren ein.

Schließen Sie sich heute der Aktion Kinder in Gefahr an, damit wir eine starke Lobby für die Kinder und Jugendlichen bilden, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft und die überlassen wir nicht den Ideologen.


Unsere aktuellen Kampagnen


​Keine Europäische Gender-Union !

​Petition an das EU-Parlament

​Kein Gender als Staatsdoktrin!

Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF

Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien


Das sagen unsere Mitstreiter

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Initiative und Ihr Engagement. Ich bin froh, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich aktiv gegen die Zerstörung unserer christlichen Kultur stellen und dabei ganz besonderes Augenmerk auf die Kinder haben. Ich unterstütze Sie weiterhin gerne, sei es finanziell, durch Petitionen oder anderweitig. Danke für Ihren Mut und die Liebe zu den Menschen. I. K. aus München

I. K.

Wir haben Zwillinge die fast 3 Jahre alt sind und ich bin froh, dass es solche Initiativen gibt, die unsere Kinder zu schützen versuchen. Habe selbstverständlich teilgenommen. R. P. per E-Mail

R. P.

Vielen Dank für die Zusendung ihres Buches "Gender -Revolution in den Schulen" Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl. Vielen Dank auch für Ihre Arbeit und Ihre Hingabe im Kampf gegen Gender und die Frühsexualisierung unserer Kinder. Meine Familie und unsere Gemeinde wertschätzen Ihre Arbeit sehr und wünschen Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen und Erfolg in allen Bereichen. B. T. aus Hohen Neuendorf

B. T.

Die Grünen mit ihrer Gender-Politik wissen wahrscheinlich nicht, was sie damit den Kindern in der Zukunft antun. Ich kann nur hoffen, dass es genug Eltern gibt, die das nicht zulassen. Ich würde mein Kind in keine dieser Einrichtungen mehr geben. Ich kann die Besorgnis der Eltern sehr gut verstehen. M.T. per E-Mail

M.T.

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