Erste reaktionen auf die Aktion „Keine Verklärung der DDR-Diktatur“

Als persönlich Betroffene, die die DDR wegen Repressalien verlassen haben als auch Verwandte die im Zuchthaus gesessen haben und nur durch Freikauf in die Bundesrepublik kommen konnten, schließen wir und der Erklärung an.
M.F. aus Grassau

Unrecht wird nicht zum Recht, wenn ein Staat Unrecht duldet oder praktiziert. Das gilt besonders für die DDR.
H.J. aus Sassenburg

Für den, der diese in ihrer Selbstherrlichkeit schwelgenden Bonzenschweine erlebt hat, sind solche Forderungen viel zu human!
H.H. aus Erfurt

Man müsste in den Medien dieses Thema noch höher gewichten. Nicht nur die Kinder wissen nicht wie es in der DDR war. Selbst viele Erwachsene sind noch von der Propaganda verblendet.
W.A. aus Landshut

Bin selbst im einen Land geboren und aufgewachsen (Polen) wo meine Eltern unfreiwillig leben mußten und eine Ausreise nach Deutschland verwährt. Alles im Namen der kommunistischen Ideologie, so wie in der DDR. Wer will das wieder haben??
A.V. aus Rüsselsheim

Nicht nur in den Schulen, auch in der Öffentlichkeit muß deutlich gemacht werden daß die DDR nicht das geringste mit einer demokratischen Staatsform gemeinsam hatte.
D.N. aus Stelle

Das Stasischnüffler hohe Pensionen beziehen und ihre Opfer mit einen Almosen abgespeist werden ist für mich ein Riesenskandal. Dafür verachte ich unser „geeintes Vaterland“.
D. Esch. Aus Essenheim

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