Immer mehr Lehrer senden Brandbriefe/Religionskrieg in den Schulen

In etlichen Großstädten Deutschlands laufen die Lehrer Sturm. So haben sich die Lehrer der Grundschulen im Berliner Stadtteil Neukölln mit einem Brandbrief an die Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD) gewandt. In Bremen erklärte eine Gymnsialdirektorin, der Unterricht sei unmöglich geworden. Auch in Frankfurt am Main protestieren Lehrer diverser Schulen seit Monaten gegen die Bedingungen, unter denen sie die Kinder erziehen müssen.

Die üblichen Gründe für die Überforderung sind die Inklusion, die mangelnden deutschkenntnisse vieler Schüler oder die kaputte Infrkatruktur.

Doch inzwischen kommen verstärkt religiöse Spannungen hinzu. 

So berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Mai 2018 über Vorfälle an Berliner Schulen: 

„Die Schüler reagieren äußerst feindselig bis gewalttätig auf andere Glaubensüberzeugungen als den Islam und jede Art von Kreuzsymbolen, auch wenn es überhaupt keine religiöse Funktion hat. So haben die Schüler sogar auf Koordinatenkreuze im Mathematikunterricht an der Tafel abwehrend reagiert. Es sei schon vorgekommen, dass ein Mädchen von einer Mitschülerin als >schlechte Muslima< bezeichnet worden sei, weil es im Unterricht gesungen habe, berichtete die Schulleiterin.“ 

Gerade in Berlin gehört Gewalt inzwischen zum schulischen Alltag. Neben Rauschgift- und Raubdelikten, hätte die Zahl von Körperverletzungen in erschreckender Weise zugenommen“, so die FAZ. 

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