Aktion: CSU soll Nein zu Sex-Lehrplan und Ehe für Alle erklären | Aktion Kinder in Gefahr

Aktion: CSU soll Nein zu Sex-Lehrplan und Ehe für Alle erklären

Mathias von Gersdorff

Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme vor der Landtagswahl in Bayern erheben:

Im CSU-regierten Bayern wurden nämlich in der vergangenen Legislaturperiode neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ erlassen.

Die neuen bayerischen Richtlinien sehen ausdrücklich vor, dass die „Vielfalt der Lebensformen“ widerspiegelnde Rollenbilder und Geschlechtsidentitäten thematisiert werden, darunter Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität.

Unterschiedliche Lebensformen und sexuelle Orientierungen, die im Entwurf lediglich genannt wurden, werden im Kapitel „Geschlechterrolle und Geschlechtsidentität“ ausdrücklich als Unterrichtsziele der einzelnen Jahrgangsstufen erwähnt.

Außerdem hat die CSU auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Partner verzichtet.

Der Verzicht der CSU auf eine Klage gegen die sog. „Ehe für alle“ ist eine Kapitulation gegenüber der linksgrünen Gesellschaftspolitik.

Kampflos hat die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Grünen, die maßgeblich die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er in den letzten Jahrzehnten gesteuert haben, übergeben.

Nur durch den Druck der Basis wird die C-Partei in Bayern entschlossen die christlichen Wurzeln unseres Landes verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, im Hinblick auf die Landtagswahl in Bayern, den Spitzenkandidaten der CSU, Markus Söder, anzuschreiben.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Ministerpräsident Dr. Markus Söder
Jakobstraße 46
90402 Nürnberg
Tel.: +49 (911) 24154418
Fax: +49 (911) 24154410

E-Mail: edda.probst@soeder.de

Sehr geehrter Ministerpräsident,

in der ablaufenden Legislaturperiode hat das Bayerische Kultusministerium neue „Richtlinien für die Sexualerziehung“ erlassen. Diese enthalten die Gender-Ideologie bzw. die „Ideologie der sexuellen Vielfalt“. Gender ist eine linksrevolutionäre Ideologie, die in scharfem Widerspruch zum christlichen Menschenbild steht.

Die Richtlinien sehen ausdrücklich vor, dass die „Vielfalt der Lebensformen“ abzulehnende Rollenbilder und Geschlechtsidentitäten thematisiert werden, darunter Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität. Im Kapitel „Geschlechterrolle und Geschlechtsidentität“ werden „Unterschiedliche Lebensformen“ (wie etwa Homo-Ehe) und sexuelle Orientierung ausdrücklich als Unterrichtsziele erwähnt.

Außerdem hat die CSU auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare verzichtet. Damit übergeben Sie kampflos die Deutungshoheit über Ehe und Familie linken Ideologen.

Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei die neuen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ abschaffen möchten und gegen die sog. „Ehe für Alle“ beim Bundesverfassungsgericht klagen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Foto: Thomas Lother . Presseforo CSU
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