Aktion CDU-Bundesparteitag: Deutschland braucht eine christliche Politik! | Aktion Kinder in Gefahr

Aktion CDU-Bundesparteitag: Deutschland braucht eine christliche Politik!

Mathias von Gersdorff

Was Gender und Frühsexualisierung in Deutschland betrifft, sind CDU und CSU das „Zünglein an der Waage“:

Von diesen beiden C-Parteien hängt es ab, ob die linksrevolutionären gesellschaftspolitischen Vorstellungen von Grünen, SPD und Linken in die Praxis umgesetzt werden.

Dieser Umstand verlangt unseren entschlossenen und eiligen Einsatz.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch den Appell an die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu unterschreiben.

LP Christliches Deutschland braucht eine christliche Politik

In der nächsten Zeit gibt es wichtige Ereignisse, auf die wir Einfluss nehmen müssen:

Vor allem im Hinblick auf den Bundesparteitag der CDU in Hamburg müssen wir unsere Position, also die Position der christlichen Basis Deutschlands, besonders in der Öffentlichkeit hervorheben.

Es ist äußerst wichtig, dass wir gerade jetzt aktiv werden.

Die Gender-Lobby in der CDU, angeführt von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, will aus der CDU definitiv eine grüne Partei machen.

Zu diesem für unser Land entscheidenden Zeitpunkt muss unsere Botschaft ganz klar sein: Deutschland braucht eine christliche Politik!

Vor allem müssen wir protestieren, dass auch Unions-geführte Länder „Gender“ in die Schulen eingeführt haben.

Etwa in Bayern, wo in der vergangenen Legislaturperiode die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ erlassen wurden.

Die neuen bayerischen Richtlinien sehen ausdrücklich vor, dass die „Vielfalt der Lebensformen“ widerspiegelnde Rollenbilder und Geschlechtsidentitäten thematisiert werden, darunter Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität.

Unterschiedliche Lebensformen und sexuelle Orientierungen, die im Entwurf lediglich genannt wurden, werden im Kapitel „Geschlechterrolle und Geschlechtsidentität“ ausdrücklich als Unterrichtsziele der einzelnen Jahrgangsstufen erwähnt.

Solche Inhalte müssen aus den Schulen verschwinden.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift:

LP Christliches Deutschland braucht eine christliche Politik

Was Hessen anbelangt, so hat Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU!) den radikalsten Gender-Lehrplan in ganz Deutschland erlassen:

  • In der Altersgruppe von 6 bis 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z. B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!
  • „Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.
  • Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.
  • Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schüler beim Coming Out.“

Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin in der Gesellschaft gemacht.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir entschlossen protestieren.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift:

LP Christliches Deutschland braucht eine christliche Politik

 

Foto Annegret Kramp-Karrenbauer: Pressefoto CDU, Laurence Chaperon

 

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