Kinderrechte im GG: Die Mauer der Gleichgültigkeit niederreißen

Mathias von Gersdorff

Wir dürfen stolz auf uns sein:

Unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ (https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/) hat breite Aufmerksamkeit für eine Gefahr erzeugt, die der Mehrheit der Deutschen völlig unbekannt war:

Die Einschränkung des Elternrechts auf Erziehung zugunsten einer größeren Staatsintervention in das Familienleben.

Viele haben an dieser Aktion teilgenommen, so dass die Liste der Antworten von den Bundestagsabgeordneten recht lang geworden ist: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Dank Ihrer Teilnahme ist publik geworden, dass die Eltern nicht bereit sind, die Erziehung der Kinder dem Staat zu übertragen.

Denn nichts anderes ist das Ziel der Einführung sogenannter „Kinderrechte“ in die Verfassung.

Diese ist die letzte Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause, nutzen wir diese Tage, um weitere Abgeordnete anzuschreiben.

Die relevanten Informationen der Aktion „Kinderrechte“ und ein Mustertext für Ihre Mitteilung an die Abgeordneten finden Sie hier: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-mdbs-beginnen-zu-reagieren-jetzt-druck-erhoehen/

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch telefonisch anrufen oder per Briefpost kontaktieren.

Sämtliche Kontaktmöglichkeiten der Bundestagsabgeordneten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

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