Universitäten, Orte grüner Gender-Agitation

Mathias von Gersdorff

Eigentlich sollten Universitäten Orte der Wissenschaft und des freien und respektvollen Ideenaustausches sein.

Doch die Gender-Fanatiker, vereint bei den Grünen und in den diversen Regenbogengruppen, machen die Universitäten zunehmend zu Orten der Intoleranz und der Verbreitung der Gender-Ideologie.

Einige Schlagzeilen:

  • Universität Greifswald setzt auf Gender*. Nicht gendergerechte Formulierungen soll es in den Satzungen der Uni nicht mehr geben. (Ostsee Zeitung)
  • An den Hochschulen herrscht Anpassungsdruck: Wer nicht „gendert“, bekommt Punktabzug. (News for Teachers)
  • Wie an Universitäten Meinungen unterdrückt werden: An den Universitäten versuchen selbsternannte Zensoren immer öfter, Andersdenkende zu unterdrücken. Wie soll es unter solchen Voraussetzungen zu einem freien Diskurs kommen? (FAZ)
    Inzwischen haben sich über 800 (!) Hochschullehrer, vereint im „Professorenforum“, beklagt, dass an deutschen Universitäten „sich Vorfälle häufen, bei denen aggressiv auftretende politische Gruppen das Recht der freien Meinungsäußerung sabotieren“.

Ein besonders extremer Fall passierte Mitte Mai in Bonn.

Alexander Tschuguell vom Aktionsbündnis „Demo für Alle“, das diverse Straßendemos gegen die Gender-Lehrpläne organisiert hat, sollte in einem Hörsaal der Universität zum Thema „Christliche Initiativen zwischen Engagement und Anfeindung“ referieren.

Doch das war schier unmöglich. Sobald der Raum gefüllt war, begannen die Gegendemosntranten zu schreien und zu toben. So unterbrach man den Vortrag mit Äußerungen wie „Halt die Fresse“, „Eure Kinder werden so wie wir“, „Homophobe raus aus der Uni“.

Solche Störungen finden an Universitäten systematisch statt.

Die Grünen tragen entscheidend zu diesem Klima der Intoleranz an den Universitäten durch ihre inflationäre und ubiquitäre Verwendung des Begriffes „Homophobie“ bei.

Die Grünen sind überhaupt die Weltmeister in der Erfindung von Begriffen, die den politischen Gegner stigmatisieren, diskriminieren und ausgrenzen sollen.

Doch die Intoleranz-Strategie wirkt sich inzwischen wie ein Bumerang gegen die Grünen aus.

Denn eine Studie des Allenbachs-Instituts hat ergeben, dass die Menschen die Bevormundung satthaben:

  • 75 Prozent der Bundesbürger sind gegen Gender-Sprache!
  • 57 Prozent der Bevölkerung geht es auf die Nerven, dass einem immer mehr vorgeschrieben wird, was man sagen und wie man sich zu verhalten hat.
  • Insbesondere die Tabuisierung von Themen wie Homosexualität oder Gender ärgert immer mehr Menschen.

Das ist auch unsere Erfahrung, immer mehr Menschen schließen sich unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ an.

Wir müssen aber noch viel mehr werden, denn man sucht Möglichkeiten, die Gegner von Gender mundtot zu machen. (Lesen Sie dazu https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-machen-kampf-gegen-gender-kritiker-zur-prioritaet/ , https://www.aktion-kig.eu/2019/05/nach-der-eu-wahl-gruenen-gender-durchmarsch-verhindern/ oder https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Helfen Sie uns bitte, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

Foto: Hauptgebäude Universität, Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn

  • Hildegard Kiunke sagt:

    Die Gender-Ideologie hat in unserer Verfassung nichts zu suchen.

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