E-Mail-Aktion anlässlich CDU-Bundesparteitag

Mathias von Gersdorff

Deutschlands Politik ist polarisiert, zerrissen und vor allem orientierungslos.

Nirgends zeigt sich dieser Zustand gegenwärtig so deutlich als in den C-Parteien.

Der Höhepunkt an Orientierungslosigkeit und Preisgabe des eigenen Profils zeigen C-Politiker, die die Union an die Grünen anketten wollen.

Manfred Weber, CSU-Vize und Vorsitzender der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, träumt von einer „Schwarz-Grünen Zukunft für Deutschland.

In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ und auf dem Parteitag der CSU hat er diese Position mit Verve vorgetragen.

Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, wirbt seit Jahren für eine enge Kooperation zwischen Union und Grünen.

Die Obsession dieser C-Politiker für die Grünen ist ein Verrat an die christlichen Werte und die christlichen Wurzeln Deutschlands.

Es ist wichtig, dass wir im Hinblick auf den kommenden Bundesparteitag der CDU am 22/23 November 2019 entschlossen unsere Ablehnung dieses Linkskurses zum Ausdruck bringen.

Bitte senden Sie deshalb noch heute eine E-Mail an Paul Ziemiak, Generalsekretär der Bundes-CDU (Unser vorgeschlagener Text ganz unten).

Zu viele in der CDU wollen nicht wahrnehmen, dass die Grünen nach wie vor eine dunkelrote Partei und in gewissen Bereichen auch radikal sind.

Die Grünen sind die Partei der totalen Gender-Revolution.
Die Grünen sind die Partei der totalen sexuellen Revolution, bis hin zu Inzest.
Die Grünen wollen mit “Die Linke” auf Bundesebene koalieren und damit Deutschland in den Sozialismus stürzen.
Die Grünen sind auf EU-Ebene sogar noch radikaler als auf deutscher Bundesebene. Gerade Manfred Weber müsste das wissen.

Wer das nicht sieht und meint, die Grünen seien „bürgerlich“, ist entweder blind oder stellt sich dumm.

Jedenfalls ist es ungeheuerlich, dass die CDU in etlichen Bundesländern grüne Gesellschaftspolitik implementiert hat und damit den Familien in den Rücken gefallen ist.

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz hat beispielweise in Hessen den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschlands eingeführt, die sog. „Richtlinien zur Sexualerziehung“.

Die CDU Schleswig-Holsteins mit ihrem Ministerpräsidenten Daniel Günther hat sich geradezu zu einem abschreckenden Beispiel entwickelt.

Selbst die „Kieler Nachrichten“ – sicherlich kein konservatives Blatt – kommentierten Günthers Art so:

„Er (Daniel Günther) tritt die eigene Programmatik in die grüne Tonne, weil das der Preis ist für seinen Einzug in die Staatskanzlei und den Regierungswechsel in Kiel.“

Bitte senden Sie deshalb noch heute eine E-Mail an Paul Ziemiak, Generalsekretär der Bundes-CDU (Unser vorgeschlagener Text ganz unten).

Zeigen wir den Unionsparteien, dass wir sie sehr genau und kritisch beobachten und eine „Vergrünung“ der C-Parteien nicht dulden werden.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Keine Koalition mit den Grünen

Sehr geehrter Herr Ziemiak,

die Grünen sind nach wie vor eine dunkelrote und teils sogar eine radikale Partei:

Die Grünen sind die Partei der totalen Gender-Revolution.
• Die Grünen sind die Partei der totalen sexuellen Revolution, bis hin zu Inzest.
• Die Grünen wollen mit “Die Linke” auf Bundesebene koalieren und damit Deutschland in den Sozialismus stürzen.
• Die Grünen sind auf EU-Ebene noch radikaler als auf deutscher Bundesebene.

Wer das nicht sieht und meint, die Grünen seien „bürgerlich“, ist entweder blind oder stellt sich dumm. Jedenfalls ist es ungeheuerlich, dass die CDU in etlichen Bundesländern grüne Gesellschaftspolitik implementiert hat und damit den Familien in den Rücken gefallen ist.

Beim kommenden CDU-Bundesparteitag am 22/23 November 2019 muss dieser Kurs entschlossen korrigiert werden. Vom Bundesparteitag muss die Botschaft ausgehen: Keine Koalition mit dunkelroten und radikalen Parteien – keine Koalition mit den Grünen!

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

E-Mail Bundes-CDU (Konrad-Adenauer-Haus): kah@cdu.de
E-Mail Paul Ziemiak Bundestag: paul.ziemiak@bundestag.de

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Herrn Paul Ziemiak MdB
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

Telefon: + 49 30 22070-0
Fax: + 49 30 22070-111

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