Jugend und Familie, Kinder und Pornos, Kinderrechte im GG: Die wichtigsten Videos der Woche

Die Jugend (12- bis 25-Jährige) sind hinsichtlich Ehe und Familie traditioneller eingestellt als die älteren Generationen. Das haben die neueste Shell-Studie und auch eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie herausgefunden.

Das Ergebnis der Studie ist an sich erfreulich. Doch auch die Tatsache, dass die gesellschaftspolitischen Debatten der letzten Jahre (Homo-Ehe, Gender, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Ganztagsschulen etc.), die sehr stark von linksgrünen Ideologien dominiert waren, wesentlich weniger Einfluss auf die Einstellung der Jugendlichen hatten, als man hätte befürchten können.

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Schüler teilen Videos in sozialen Netzwerken, die sexuelle Gewalt gegen Kinder zeigen. Auf einem der Videos ist die Vergewaltigung eines etwa zehn Jahre alten Kindes durch zwei Jugendliche zu sehen.

Es ist seit Jahren bekannt: Die Porno-Seuche erfasst immer mehr Kinder und Jugendliche. Und sie wird auch immer radikaler und grausamer: Immer mehr Jugendliche suchen den Zugang zu entsprechenden Internetseiten. Seit 2014 gibt es sogar Therapien für Jugendliche, die pädophil geworden sind.

Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Kinder, unsere Jugendlichen, unsere Familien und eigentlich unsere ganze Gesellschaft befinden.

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Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hält die Bürger beim Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ zum Narren. Sie meint, Kinderrechte im Grundgesetz würden dem Staat im Eltern-Kind-Verhältnis keinen größeren Einfluss geben. Doch dann wären Kinderrechte überflüssig, so namhafte Juristen. Sie begründet ihr Anliegen mit dem Argument, Kinder hätten „besondere“ Bedürfnisse und müssten vor Kriminaltaten wie den Missbrauchsfall in Staufen beschützt werden. Das wird aber durch effiziente Behörden und Polizei erreicht, nicht durch eine Grundgesetzänderung.

Kinderrechte in die Verfassung sind eine Einladung an linke Politiker, die Rechte der Eltern systematisch zu beschneiden und die Familie zu schwächen. Sie sind also nichts anderes als ein Angriff auf die Elternrechte und die Familie.

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Gerade in den sog. Identitäts-Themen (Bei den Grünen das Umweltthema, in der SPD Arbeiterrechte, in der FDP Marktwirtschaft), hat die CDU einen gravierenden Fehler gemacht. So übernahm die CDU unter Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Familienpolitik der SPD, später in den Ländern die Politik der Grünen. Damit hat sie die Kompetenz in einem Kernthema christlicher Politik verloren.

Dieselbe Entwicklung ist bei anderen Kernthemen christlicher Politik zu beobachten, wie etwa Schulpolitik und innere Sicherheit.

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