Durch Corona: Gender-Partei entdeckt, dass Biologie doch wichtig ist

Mathias von Gersdorff

Klingt fast wie ein Witz:

Jamila Schäfer, stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, erklärte am 23. März 2020 auf Twitter:

„Wir dürfen die Abhängigkeit des Menschen von biologischen Prozessen nicht verdrängen. Die Reflexion dieser Tatsache ist keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik. #COVID19.“

Jamila Schäfer hat eine lange Karriere in der radikalsten Gruppierung der Grünen hinter sich – der Grünen Jugend.

Von 2015 bis 2017 war Schäfer sogar die Sprecherin der Grünen Jugend.

Das ist durchaus bedeutend, denn die Nachwuchsorganisation der Grünen hat in der Vergangenheit Forderungen gestellt, wie etwa die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“:

„Die Kategorien „Mann“ und „Frau“ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“

Die Grüne Jugend ist sich durchaus bewusst, dass sie ihren ideologischen Feldzug an möglichst junge Menschen richten muss:

Beim letzten Bundesdelegiertenkongress beschloss die „Grüne Jugend“:

„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“

Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“ die Kinder ab der Geburt entscheiden lassen, welchem Geschlecht sie angehören.

Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:

Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.

Man will den Kindern eintrichtern, es sei (von der Biologie) gar nicht festgelegt, ob sie männlich oder weiblich seien.

Und wer Gender kritisiert und als gefährliche Ideologie bezeichnet, wird von den Grünen als Anhänger des „Biologismus“ bezeichnet.

Darunter verstehen die Gender-Ideologen Menschen, die der Auffassung sind, die Biologie würde die Identität einer Person Menschen bestimmen (beispielsweise ob man Mann oder Frau ist).

Nun sagt just eine Ex-Sprecherin der „Grünen Jugend“, die Menschen seien doch abhängig von Biologie (welch eine Neuigkeit!).

Und die „Reflexion dieser Tatsache sei keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik“.

Das zeigt, was man schon immer vermutet hat:

Für die Grünen ist die Gender-Ideologie in erster Linie eine Methode für ihre gesellschaftspolitische Revolution und verbiegen die Argumente so, wie es ihnen gerade passt.

Für die Grünen ist Gender ein Kampf-Mittel.

Wir müssen entschlossen Widerstand gegen die grüne Gender-Revolution der Grünen leisten.

Die ersten Opfer dieser grünen Revolution sind die Kinder und die Familien!

Deshalb bitte ich Sie, an unseren Initiativen gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

  1. Bitte helfen Sie uns, das neue Buch von „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ zu verbreiten:

Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße das Leben der Kinder zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden ist.

  1. Bitte helfen Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten.

Verbreiten Sie bitte diese Kampagne unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.

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