Berlin, Görlitzer Park: Kinder müssen Drogendealern weichen

(DVCK – Aktion Kinder in Gefahr) Welche Zustände mittlerweile im unter Verantwortung der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann stehenden Görlitzer Park, der zum größten Drogenumschlagplatz von Berlin mutiert ist, herrschen, welche absurden Maßnahmen getroffen werden, die sich von Mal zu Mal in ihrem links-grünen Irrsinn übertreffen, ist seit Jahren bekannt.

Jetzt dürfen die beiden staatlichen Kitas im Kiez den Görlitzer Park nicht mehr benutzen. Das hat der Träger Kindergärten City in Abstimmung mit der Berliner Kitaaufsicht beschlossen.

Der Hintergrund: Ein vierjähriges Mädchen, das eine der beiden Kitas des staatlichen Trägers Kindergärten City im Kiez besucht, hatte vor ein paar Wochen während eines Ausflugs auf dem Spielplatz im östlichen Teil des Parks einen Löffel gefunden, der offensichtlich für den Drogenkonsum gebraucht worden war. Das Kind hatte den Löffel auch in den Mund genommen. Kindergärten City hatte diesen Vorfall an die Kitaufsicht gemeldet und beschlossen: Die Kitagruppen dürfen den Park bis auf weiteres nicht mehr betreten. Für rund 150 Kinder ist der Görlitzer Park damit seit drei Wochen zum Sperrgebiet erklärt. „Wir sind für die Sicherheit der Kinder verantwortlich“, sagt Stephan Wagner, Leiter der beiden Kitas von Kindergärten City. „Und unsere Erzieherinnen können es nicht leisten, solche Vorfälle zu verhindern.“

Man hätte natürlich auch die Dealer verjagen können. Aber nicht im linksgrünen Versuchslabor Berlin, da müssen dann die Kinder weichen.

Die Verunsicherung ist groß, wenn das Gefühl erst mal da ist, dass das eigene Kind nicht mehr sicher ist in seinem alltäglichen Umfeld. „Dass die Kinder nicht mehr in den Park dürfen, kann aber keine Lösung auf Dauer sein“, sagt eine Mutter. Nicht nur, weil es für die Kitakinder bedeutet, dass ein Großteil der Möglichkeiten für Ausflüge wegfällt – die Spielplätze, der Kinderbauernhof, die Stadtteilbibliothek, die auf der anderen Seite des Parks liegt. Sondern auch, weil das Problem viel größer sei. Auch die Spielplätze im Kiez sind verdreckt und heruntergekommen. Drogenkonsumenten hat sie auch direkt vor der Kita beobachtet, in Hauseingängen und auf anderen Plätzen im Kiez.

2019 wurde den afrikanischen Drogendealern dann ein Denkmal gesetzt. Eine Gruppe um den amerikanisch-französischen „Künstler“ Scott Holmquist hatte eine Demo im Görlitzer Park unter dem Motto: „Solidarität und Menschenrechte für alle – auch für Dealer“ angemeldet und hierzu ein Skulptur „Letzter Held“ aufgestellt.

Aktuell werden keine Polizeikontrollen mehr auf Verdacht bei den Dealern durchgeführt, da das unter „Rassismus“ falle. An dieser Stelle bleibt eigentlich nur noch die Erkenntnis: Wie bestellt, so geliefert. 

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