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E-Mail-Aktion: Nein zur Lauterbach Cannabislegalisierung

Unsere Aktion Kinder in Gefahr ist entsetzt über die möglichen Auswirkungen auf unsere Kinder und Jugendlichen durch eine geplante Cannabislegalisierung durch die Ampel-Regierung.

Federführend dieses unverantwortlichen und jugendgefährdenden Gesetzesprojekt ist Bundesminister Karl Lauterbach, der sich eigentlich um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen kümmern sollte.

Stattdessen will er die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit dem Konsum von Cannabis ruinieren!

Der Bundesgesundheitsminister interessiert sich nicht für die verheerenden Folgen, welche die geplante Legalisierung auf unsere Kinder und Jugendlichen haben wird.

Denn Lauterbach folgt nur seinen wirren ideologischen Phantasien.

Dabei ist klar: Studien beweisen, dass der Konsum von Cannabis in jungen Jahren schwerwiegende Konsequenzen haben wird.

Die Entwicklung des jugendlichen Gehirns ist noch nicht abgeschlossen, und der regelmäßige Cannabiskonsum richtet irreversible Schäden an.

Es ist deshalb absolut notwendig, dass wir gegen Lauterbachs Cannabis-Pläne protestieren.

Bitte senden Sie direkt an Karl Lauterbach eine Protest-Mail.

Mustertext und Kontaktdaten unten.

Kontaktdaten:

Mauerstr. 29

10117 Berlin (Mitte)

Telefon: 030 18441-0

Telefax: 030 18441-4900

Email: poststelle@bundesgesundheitsministerium.de-mail.de

Weitere Kontaktmöglichkeiten unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/kontakt.html

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Nein zur Lauterbach Cannabislegalisierung

Sehr geehrter Bundesminister Lauterbach,

erlauben Sie mir, mit einem lauten Weckruf zu beginnen – die geplante Cannabis-Legalisierung, die Sie befürworten, wird verheerende Folgen auf unsere Kinder und Jugendlichen haben.

Ich bin höchst besorgt über die möglichen Auswirkungen auf unsere Kinder und Jugendlichen durch eine Cannabislegalisierung.

Studien zeigen nämlich eindeutig, dass der Konsum von Cannabis in jungen Jahren schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Die Entwicklung des jugendlichen Gehirns ist noch nicht abgeschlossen, und der regelmäßige Cannabiskonsum richtet irreversible Schäden an. Hierbei denken wir nicht nur an die kurzfristigen Auswirkungen, sondern vor allem an langfristige kognitive Beeinträchtigungen. Sie setzen das Verlangen nach einer gesunden und stabilen Zukunft für unsere Jugendlichen damit aufs Spiel.

Durch den erleichterten Zugang zu Cannabis steigt das Risiko für psychische Gesundheitsprobleme, wie Depressionen und Angstzustände, exponentiell an.

Bundesminister Lauterbach, es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und die Bedürfnisse unserer Kinder vor Ideologie und politischen Ambitionen zu stellen. Eine Cannabis-Legalisierung mag auf den ersten Blick populär erscheinen, aber die langfristigen Konsequenzen für die Gesundheit unserer Jugend sind enorm. Wir brauchen nachhaltige Lösungen, die auf Prävention und Aufklärung basieren, anstatt riskante Experimente einzugehen.

Deshalb fordere ich Sie dazu auf, die geplante Legalisierung von Cannabis zu stoppen.

Verzichten Sie auf die kurzfristige Popularität und setzen Sie sich stattdessen für Maßnahmen ein, die unsere Kinder vor den schädlichen Folgen eines leichtfertigen Umgangs mit Cannabis schützen.

Mit freundlichen Grüßen

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