Appell an Bundesjugendministerin Giffey

Frau Giffey, stoppen Sie antichristliche Hassmusik!

Antichristliche Hassmusik

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Giffey,

 

die antichristliche Hassmusik erschüttert mich und machen mich sprachlos:

 

Die Gotteslästerungen, die Aggressivität und der Hass, die in der Musik und in den Musik-CDs der Gattungen „Death-Metal“ und Black-Metal“ systematisch enthalten sind, übersteigen bei weitem das Maß des Erträglichen.

 

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen:


Auf dem Deckblatt der CD „Triumph of Sin“ (Triumph der Sünde) der Gruppe „Rawage“: realistische Zeichnung eines Geschlechtsaktes zwischen einem gehörnten Teufel in Ketten und einer nackten maskierten Frau.

 

Das Thema eines der Lieder (Jesus Sodomized), das von jedem im Internet bei Amazon gekauft werden kann, ist die homosexuelle Vergewaltigung Jesu.

 

Die schwedische Band AEON – von SONY vertrieben – spezialisiert sich auf besonders hasserfüllte Musik. In Ihrer letzten CD geht es um „Glowing Hate“ (Glühender Hass), „I Wish You Death“ (Ich wünsch Dich tot), „Passage To Hell“ (Übergang zur Hölle), „Die By My Hands“ (Sterbe durch meine Hände) -  also blanker Hass und Gewaltverherrlichung.

 

Das wichtigste Infoportal für Heavy-Metal-Musik, Metal.de, beschreibt die Songs von Aeon folgendermaßen:


 „Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk „Aeons Black“ in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt ...“

 

Wie ist so etwas möglich?

 

Diese Fälle hätten normalerweise unter Politikern und Medien ein Sturm der Entrüstung entfachen müssen. Doch anscheinend sollen sich Christen alles gefallen lassen.

 

Ich möchte Sie bitten, die „Death-Metal“ und die „Black-Metal“-Musik unter besondere Beobachtung zu setzen und im Falle jugendgefährdender oder blasphemischer Inhalte aktiv dagegen vorzugehen.

 

Mit freundlichen Grüßen

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KURZFASSUNG:

Die Gotteslästerungen, die Aggressivität und der Hass, die in der Musik und in den Musik-CDs der Gattungen „Death-Metal“ und Black-Metal“ systematisch enthalten sind, übersteigen bei weitem das Maß des Erträglichen.

Ich möchte Sie bitten, die „Death-Metal“ und die „Black-Metal“-Musik unter besondere Beobachtung zu setzen, um im Falle jugendgefährdender oder blasphemischer Inhalte aktiv dagegen vorzugehen.


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